2 image description GRUNDBILDUNG, 30, Mai 2013

BIVO POLYGRAF – MOGELPACKUNG MIT SCHADENSPOTENTIAL

Seit Jahren wird über den Wandel in den Informationstechnologien geschrieben, die Aufbereitung der Daten in Layout-Programmen ist jedoch immer noch sehr ähnlich. Was sich verändert sind die Ausgabemedien und somit die Vielfalt an Möglichkeiten. In den letzten Jahren hat sich die crossmediale Kommunikation sehr schnell verbreitet, einmal erstellte Inhalte können über gestalterisch und redaktionell verknüpfte Verbindungen zielgerichtet für verschiedene Medienkanäle aufbereitet und dargestellt werden. Dabei stehen auch immer mehr Template-basierte Produktionen im Einsatz (Web-to-print), Kunden wie Dienstleister nutzen für Publikationen vermehrt Redaktionssysteme und zum Teil auch komplexe datenbankgetriebene Media-Asset-Management-Lösungen. Diese Themen sollten im Ansatz unbedingt auch in die Grundbildung einfliessen. Dort würde vor allem das Vermitteln von Basiswissen und der daraus resultierenden Prozesse im Vordergrund stehen. Die unterschiedlichen Verbreitungskanäle brauchen auch unterschiedliche Inhalte, die durch Polygrafen erstellt werden sollten. Das bedeutet auch eine Organisation der einzelnen Elemente wie Text, Bild oder Grafik, welche oft mit einer Datenbank verknüpft sind. Das gibt ein breites Spektrum an neuen und zukunftsgerichteten Kompetenzen für die jugendlichen Einsteiger in der Medienproduktion. Diese Themen wurden jedoch bewusst nicht in der neuen Bildungsverordnung (BiVo) Polygrafin/Polygraf EFZ festgeschrieben. Die verantwortliche Organisation der Arbeitswelt (ODA, vormals «Verband») – besser bekannt als Viscom – setzt bei der neuen BiVo nicht auf die technische Medienproduktion, sondern versucht, mit einer halbgaren gestalterischen Ausrichtung das Berufsbild in den vorgelagerten Tätigkeiten zu verankern – gemeint sind Agenturen und Werbeauftraggeber. Dieser Versuch wirft aus Sicht der Druckindustrie einige Fragen auf, die es im Folgenden zu klären gilt.

Ignoranz der Kommission für die Berufsentwicklung und Qualität
Bei der internen Vernehmlassung zur BiVo im letzten Jahr sind über 100 Eingaben eingereicht worden. Sie wurden zum grössten Teil ignoriert. Die Berufsbildner/innen des VSD haben sich ganz klar für eine auf die Produktion ausgerichtete Grundbildung ausgesprochen, wurden aber nicht einmal über den Beweggrund informiert, warum die Kommission für Berufsentwicklung und Qualität die gewünschten Punkte nicht in die neue BiVo hat einfliessen lassen. Die engagierten Verbände wie auch die direkt betroffenen Lehrbetriebe fragen sich zurecht, weshalb man eine interne Vernehmlassung durchführt, wenn anschliessend die gemachten Eingaben nicht einmal seriös geprüft und kommentiert werden. Die Ausrichtung der BiVo war offensichtlich schon vor der internen Vernehmlassung klar festgelegt, und so konnte auch keine dieser zum Teil mit viel Aufwand erstellten Eingaben berücksichtigt werden. Die zweite Landessprache wird beispielsweise nach vorliegendem Entwurf in der BiVo verankert. Die Lehrbetriebe selber geben jedoch ganz klar der englischen Sprache den Vorrang. Das hat eine Umfrage von Fritz Maurer, ehemaliger Rektor der Berufsschule für Gestaltung Zürich, bei zahlreichen Lehrbetrieben aufgezeigt. In diesem Punkt argumentieren Viscom-Vertreter, sie hätten das bei ihren eigenen Mitgliedern abgeklärt. Diese decken allerdings nur knapp ein Drittel aller Lehrbetriebe ab, und auch von diesen haben längst nicht alle an der Umfrage teilgenommen. Also konnten mindestens zwei Drittel ihre Stimme gar nicht abgeben oder ihre Einwände und Ergänzungen wurden einfach ignoriert. Beim Nachfragen in den Lehrbetrieben wurde zum Beispiel die Aussage, dass ein grosser Teil der Lehrbetriebe Französisch als zweite Sprache bevorzugen würde, klar widerlegt. Der Ausbau der zweiten Landessprache entspricht der beruflichen Realität in keiner Art und Weise, weil gemäss Umfrage über 80% der Polygrafinnen und Polygrafen die französische Sprache im Betrieb nie wird anwenden können/müssen. Kompetenzen in der zweiten Landesprache als Teil der beruflichen Tätigkeit zu deklarieren, ist deshalb falsch und muss dringend korrigiert werden.

Berufsbildungsfonds zweckentfremdet
Bei der Einführung des allgemeinverbindlichen Berufsbildungsfonds hat viscom den Betrieben versprochen, dass die Kosten für die Entwicklung der Berufsbilder sowie die überbetrieblichen Kurse gedeckt sind. Die Beträge werden grossmehrheitlich bei den Betrieben in der Druckindustrie eingezogen (Geltungsbereich des Berufsbildungsfonds). Jetzt wird jedoch eine Situation geschaffen, in der grösstenteils Druckbetriebe die Kosten für ein Berufsbild tragen, das seine Zukunft nicht mehr in der Druckindustrie, sondern bei deren Kunden hat. Das ist ein für den VSD nicht nachvollziehbarer Entscheid, der bei seinen Mitgliedern grossen Unmut auslöst. Der federführende Verband Viscom täuscht mit diesem Manöver offensichtlich sowohl seine eigenen Mitgliedsfirmen wie auch die restlichen zwei Drittel der Branche, welche die Kosten für die Grundbildung tragen. Die Schweizer Druckindustrie hat ein Anrecht darauf, dass seine Gelder für eine qualitativ hochstehende, zukunftsgerichtete und glaubwürdige berufliche Grundbildung eingesetzt werden, welche auf ihre Bedürfnisse ausgerichtet ist.

Überbetriebliche Kurse (üK)
Ein grosser Teil der Gelder aus dem Berufsbildungsfonds fliesst in die überbetrieblichen Kurse (üK), welche von Viscom organisiert werden. Sie werden damit auch zur Querfinanzierung der Administration des Verbandes verwendet. Der Vorschlag des VSD, dass die üK-Kurse bewertet werden sollen, wird seit Jahren ignoriert. Diese Massnahme würde die Kurse aufwerten und den Lehrbetrieben eine wertvolle Standortbestimmung liefern. Bei den Mediamatikern ist diese üK-Bewertung ein Bestandteil der Zeugnisnoten und somit bei den Lernenden auch ein wichtiger Bestandteil der Grundbildung. Auch die Themen und Lerninhalte der üK könnten einfach und rasch den Realitäten in den Betrieben angepasst werden. Die jetzigen üK-Kurse entsprechen weder den Ansprüchen der Branche noch einer professionellen Berufsausübung in der Praxis. Hier ist beispielsweise der Bereich Farbmanagement zu erwähnen. Zu diesem für die Druckindustrie zentralen Thema könnte in einem üK sehr viel Wissen vermittelt werden, das sowohl den Jugendlichen wie auch den Betrieben einen grossen praktischen Nutzen böte.

Vorspiegelung falscher Tatsachen
Im Bildungsplan unter «Wichtigste berufliche Handlungskompetenzen» wurde ein absolutes Novum in einer Bildungsverordnung eingeführt. Zuerst werden die Handlungskompetenzen aufgeführt und dann mit einer Liste ergänzt, welche Tätigkeiten damit nicht gemeint sind! Darauf könnte man verzichten, wären die Leistungsziele im Bildungsplan so formuliert, wie es verlangt wäre, nämlich konkret. Das gipfelt in teils widersinnigen Formulierungen, dass z.B. komplexe Studio-, Reportage- und Sportaufnahmen nicht zu den Tätigkeiten der Polygrafen gehören, «Sie haben hingegen die Kompetenzen, eine Kamera zu bedienen». Die Umbenennung des Handlungskompetenzbereiches in der Gestaltung ist symptomatisch. «Gestalterische Spezifikationen festlegen» ist in der professionellen Kreativbranche eine völlig unbekannte Tätigkeit, und was das genau bedeutet, ist völlig unklar. Erstens ist das noch unpräziser im Vergleich zur ursprünglichen Formulierung und zweitens eine reiner Etikettenschwindel, weil die Leistungsziele mit einer Ausnahme unverändert geblieben sind. Die Widersprüche zur beruflichen Realität in den Ausbildungsbetrieben und die unklaren Formulierungen von vielen Leistungszielen bleiben in der neuen BiVo unverändert weiter bestehen. Dies aufgrund der Inkonsistenz von BiVo und BiPla (Bildungsverordnung und Bildungsplan): Bei 95% der gestalterischen Leistungsziele wurde das entscheidende «nach Vorgabe umsetzen», ob bewusst oder unbewusst, vergessen. So wird dann aus einem technisch-gestalterischen, produktionsorientierten Beruf unversehens ein gestalterischer, der in dieser Form von Druckbetrieben nicht mit gutem Gewissen ausgebildet werden kann, weil die dazu notwendigen Kundenaufträge gar nicht vorhanden sind. Obwohl Viscom immer wieder das Gegenteil behauptet, ist nach eingängigem Studium der BiVo jedem Leser sehr schnell klar, was mit dieser Mogelpackung auf Kosten der Druckindustrie erreicht werden soll: Eine Ausweitung der BiVo auf vorgelagerte Bereiche, um vermehrt Lehrstellen in Agenturen und Betrieben von Werbeauftraggebern zu schaffen. Dagegen wäre an sich nichts einzuwenden, würden nicht die Druckbetriebe diesen «Ausflug» berappen müssen und würde die Trägerschaft eine klare Abgrenzung zum Berufsbild Grafiker/in zeichnen.

Die Jugendlichen werden bewusst irregeführt
Die Leidtragenden sind in erster Linie die Jugendlichen, die sich aufgrund der vorliegenden Bildungsverordnung ein berufliches Tätigkeitsfeld vorstellen, dass in grossen Teilen mit der Realität nicht übereinstimmt. Bereits die aktuelle Bivo Polygraf ist im Grunde genommen irreführend, weil den Jugendlichen mittels Infomaterial ein gestalterischer, kreativer Beruf vorgegaukelt wird. Die Realität in den allermeisten Lehrbetrieben – nämlich Druckereien – sieht jedoch ganz anders aus, dort überwiegen technische Tätigkeiten wie Satzarbeiten, Bildbearbeitung, Datenaufbereitung, Druckformenherstellung etc. Dieser Missstand wird mit der aktuellen BiVo sogar noch weiter verschärft. Die Widersprüche zwischen der in der Bildungsverordnung und im Bildungsplan verankerten Ausbildung und der praktischen Berufsausübung schwächen langfristig auch den anerkannt hohen Stellenwert der dualen Berufsbildung. Eine qualitativ hochstehende und glaubwürdige berufliche Grundbildung für Polygrafinnen und Polygrafen sollte das Ziel für alle Beteiligten sein. Auch für die Betriebe der Druckindustrie, denn sie werden in Zukunft zunehmend Probleme bekommen, ihre Stellen mit technisch kompetenten Leuten zu besetzen. Dies ist in manchen Betrieben heute bereits Realität und wird sich durch die neue BiVo weiter beschleunigen: Fachkräftemangel trotz genügend Berufsleuten.

Öffnung der Branche und Zusammenarbeit mit Partnern
Jedes Berufsbild braucht in Zukunft eine solide Basis in der Informatik. Eine Öffnung zum Verband ICT Switzerland würde hier problemlos Früchte tragen. Auch mit dieser Anpassung der BiVo hat es Viscom verpasst, sich mit anderen Organisationen der Arbeitswelt – aus den Bereichen Druck, Informatik und Grafikdesign – glaubwürdig und auf Augenhöhe auszutauschen. Die Stellungnahmen dieser Organisationen zeigen jedoch, dass eine Zusammenarbeit durchaus erwünscht wäre und in deren Interesse läge, sofern man diese auch wirklich wollte. Eine Zusammenarbeit mit allen beteiligten Organisationen in der Grundbildung in diesem Berufsfeld würde für die Zukunft neue Chancen eröffnen. Aber wie schon in der Vergangenheit, so liegt leider auch heute die Zielsetzung von Viscom in der Berufsbildung nicht in der Kooperation, sondern im Anspruch, die Entwicklung ohne äussere Einflüsse selber zu bestimmen.

Analyse der BiVo Polygraf und Auswertung der Umfrage
Fritz Maurer, ehemaliger Rektor an der Berufsschule für Gestaltung, hat die neue BiVo akribisch untersucht und ist zu wichtigen Einsichten gelangt: Trotz allen Unsicherheiten, was die Zukunft in der visuellen Kommunikation betrifft, gibt es doch einige Konstanten. Die Inhalte werden in den kommenden Jahren mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit immer noch aus Texten, Bildern und Grafiken bestehen. Also wird ein professioneller Umgang mit diesen Elementen bzw. Daten noch lange Zeit von grosser Wichtigkeit sein. Professionalität bedeutet aber nicht nur Qualität, sondern auch Wirtschaftlichkeit und effizientes Handeln. Hohe Handlungskompetenzen können unbestritten nur mit häufigem und regelmässigem Anwenden erreicht werden. Die grafische Branche und die Druckindustrie, die zunehmend einem höheren Kostendruck ausgesetzt sind, brauchen in erster Priorität gut ausgebildete Fachleute, die qualitativ hochstehend und auch effizient arbeiten können. Und den jungen Leuten, die sich für diesen Beruf entscheiden, sollte vor Antritt der Ausbildung klar sein, worauf sie sich einlassen und in welchen Bereichen eine realistische Perspektive vorhanden ist. Trotzdem wäre jetzt noch Zeit und die Gelegenheit, um die neue Bildungsverordnung und den Bildungsplan den realistischen Gegebenheiten anzupassen. Dazu braucht es aber die Einsicht und den Willen der dafür Verantwortlichen.

Die ausführliche Stellungnahme von Fritz Maurer mit dem Feedback aus über 130 Lehrverhältnissen als PDF zum Download.
Polygraf_2014_Bericht

Fazit
Die vorliegende Bildungsverordnung Polygraf/in EFZ wurde aus unerklärlichen Gründen ohne eine Berufsfeldanalyse erstellt. Sie wird den Rahmenbedingungen der meisten Lehrbetriebe nicht gerecht und enthält zudem gravierende Mängel und Versäumnisse. Daraus resultiert, dass die im Bildungsplan definierten Ziele – vorwiegend im gestalterischen Bereich – nicht ausgebildet werden können. Auf der anderen Seite fehlen wichtige Kompetenzen im technischen Bereich der Medienproduktion. Es besteht daher die Gefahr, dass sich einige Betriebe aus der Grundbildung Polygraf zurückziehen, weil das Berufsbild immer weniger ihren Bedürfnissen und Möglichkeiten entspricht. Darüber hinaus tragen die Druckbetriebe die Kosten für einen Beruf, der nicht mehr auf ihre Betriebs- und Auftragsstruktur angepasst ist und branchenfremden Firmen noch mehr als heute davon profitieren.

Wenn die vorliegende BiVo vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation genehmigt werden sollte, entstände eine groteske Situation. Nämlich die, dass sich viele Firmen in der Druckindustrie berechtigterweise die Frage stellen, ob sie in Zukunft nicht besser Mediamatiker als Polygrafen auszubilden sollten, weil dieses Berufsbild ihre Bedürfnisse künftig besser abzudecken scheint. Für einen reinen Produktionsbetrieb ist die vorliegende BiVo keine Option.
Wenn stichhaltige Argumente von zahlreichen betroffenen Lehrbetrieben und Verbänden respektlos negiert werden, wenn sich der federführende Viscom-Bildungsverantwortliche Peter Theilkäs jeder Stellungnahme oder Debatte verweigert, so läuft etwas schief in dieser Branche. Sollte das zuständige Staatssekretariat diese BiVo dazu noch trotz gewichtigen Einwänden durchwinken, kann man getrost von einem handfesten Skandal sprechen.

Artikel von René Theiler, Bildungsverantwortlicher VSD

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LESERBEITRÄGE

Cécile Wolfisberg, 12. Februar 2015, 4:37

Hoi René
Dieser Beitrag ist gut. Spricht mir voll aus dem Herzen. Ich habe gelesen, dass die Anzahl der Lehrverhältnisse für Polygrafen trotz des Verschwindens zahlreicher Betriebe in der grafischen Branche stabil geblieben sei. Das wunderte mich etwas, ich dachte, diese Berufsleute werden doch von anderen Betrieben aufgesaugt, die grafischen Betriebe könnten diese Polygrafen ja nicht alle beschäftigen. Die jungen Leute werden tatsächlich mit falschen Versprechungen in den Beruf Polygraf gelockt, dabei ist es je länger je mehr ein Datenaufbereitungs- und Kontroll- Job, wer Gestalterisch tätig sein will, muss eine weiterführende Schule besuchen und geht danach weiter in ein Agentur, der Drucker «leistet» die Basisausbildung. Tja. Gruss Cécile

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Jerry Weiss, 18. August 2015, 7:56

Liebe Cécile
Ich musste schon ein wenig schmunzeln, als ich deinen Kommentar gelesen habe. Tatsächlich ist bei den Polygafen-Machern nichts mehr von gestalterischem Flair zu lesen. Ganz im Gegensatz zum VSD-eigenen Flyer wo man das gestalterische Flair fett herausstreicht. Tja …

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